Andreas Lüke –
Ihr persönlicher Physiotherapeut
Staatlich geprüfter Physiotherapeut mit Spezialisierung auf Orthopädie und Neurologie – mobil in Niederösterreich und Wien.
Wie ich zur Physiotherapie
gekommen bin
Mein Name ist Andreas Lüke. Zur Physiotherapie gekommen bin ich über zwei Dinge, die bis heute geblieben sind: die Faszination dafür, wie der menschliche Körper funktioniert – wie fein Muskeln, Gelenke und Nerven zusammenspielen und was sich wieder in Gang bringen lässt, wenn dieses Zusammenspiel gestört ist. Und die Freude daran, Menschen wirklich zu helfen.
Ausgebildet wurde ich an der Fachschule für Physiotherapie in Bad Lippspringe in Nordrhein-Westfalen, wo ich im November 2019 die staatliche Prüfung abgelegt habe. Seitdem habe ich in sehr unterschiedlichen Bereichen gearbeitet – und genau das prägt heute meine Arbeit.
In einer orthopädischen Praxis in Nordrhein-Westfalen habe ich zwei Jahre lang das ganze Spektrum des Bewegungsapparats kennengelernt. In einer Tageseinrichtung für Menschen mit Schwerstbehinderung in Ruprechtshofen habe ich gelernt, was Geduld wirklich bedeutet und wie viel auch in kleinen Fortschritten steckt. Dazu kamen Stationen in einem physikalischen Institut in Tulln und in einer Praxis in Wien.
Am meisten geprägt hat mich aber die Zeit in der mobilen Therapie bei der Caritas. Dort habe ich Menschen zu Hause behandelt – und gesehen, wie viel es ausmacht, wenn Therapie dort stattfindet, wo jemand tatsächlich lebt. In der eigenen Wohnung, mit den eigenen Stiegen, dem eigenen Sessel, dem eigenen Bett. Genau dieses Prinzip ist heute die Grundlage meiner eigenen Praxis.
Ausbildung & berufliche Stationen
Vom Hörsaal in Nordrhein-Westfalen über Reha und Behinderteneinrichtung bis zur eigenen mobilen Praxis in Niederösterreich.
Ausbildung zum Physiotherapeuten
Staatlich anerkannte Fachschule für Physiotherapie, Bad Lippspringe (Nordrhein-Westfalen). Staatliche Prüfung im November 2019 – in Österreich anerkannt.
Praxis für Physiotherapie, Büren & Geseke
Zwei Jahre klassische Praxisarbeit mit orthopädischem Schwerpunkt: Rücken und Wirbelsäule, Schulter, Knie und Hüfte, Rehabilitation nach Operationen.
Tageseinrichtung für Menschen mit Schwerstbehinderung, Ruprechtshofen
Therapie bei schweren neurologischen Krankheitsbildern – Kontrakturprophylaxe, Lagerung, Erhalt von Beweglichkeit und Selbständigkeit über lange Zeiträume.
Mobile Therapie bei der Caritas, Bezirk St. Pölten
Hausbesuche bei Patientinnen und Patienten, die eine Praxis nicht mehr erreichen konnten. Die Station, die mich am stärksten geprägt hat – und der Ursprung meiner heutigen Praxis.
Rehab Zentrum Tulln & Praxis in Wien
Physikalisches Institut in Tulln an der Donau sowie eine physiotherapeutische Praxis im 7. Wiener Gemeindebezirk.
Eigene mobile Praxis – Physiotherapie Lüke
Selbständig als Wahlphysiotherapeut mit Hausbesuchen in St. Pölten, Krems und Wien. Eingetragen im Gesundheitsberuferegister und Mitglied bei Physio Austria.
Warum ich ausschließlich Hausbesuche mache
In den Praxen, in denen ich gearbeitet habe, kamen laufend Anfragen für Hausbesuche herein – und fast genauso oft mussten wir absagen. Nicht aus Unwillen, sondern weil die Termine im Haus voll waren und schlicht niemand rausfahren konnte.
Dabei sind es oft genau jene Menschen, die Therapie am dringendsten brauchen: nach einem Schlaganfall, nach einer großen Operation, mit starken Schmerzen oder ohne Möglichkeit, selbst zu fahren. Ein Teil von ihnen bekommt nie einen Therapeuten ins Haus – nicht weil ihnen niemand helfen will, sondern weil mobile Therapeuten überall gesucht und nirgends genug vorhanden sind.
Deshalb habe ich mich bewusst gegen eigene Praxisräume entschieden.
Ich habe keine Behandlungskabine, die zuerst ausgelastet werden muss, und keine Terminliste, in der Hausbesuche an letzter Stelle stehen. Bei mir sind sie nicht die Ausnahme nach Feierabend – sie sind das ganze Konzept.
Was mich antreibt
Bewegung. Funktion. Lebensqualität. – das ist nicht nur ein Slogan, das ist mein täglicher Anspruch.
Ich möchte, dass meine Patientinnen und Patienten nach unserer gemeinsamen Arbeit etwas Spürbares verändert haben. Ob das mehr Beweglichkeit, weniger Schmerz oder mehr Selbständigkeit im Alltag ist – das definieren wir gemeinsam zu Beginn der Therapie. Und darauf arbeiten wir hin.
Aus den Jahren in der Behinderteneinrichtung habe ich etwas mitgenommen, das mir bis heute wichtig ist: Fortschritt ist nicht immer spektakulär. Manchmal ist er ein Handgriff, der wieder alleine gelingt. Auch das zählt – und dafür nehme ich mir die Zeit, die es braucht.
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